| Meine Kurzgeschichten | |
| Hauptmenü | Willkommen |
|
• Start • Impressum & Copyright • Alle Angst umsonst • Unsere Minnie • Waldie • Mein bester Freund • Hase verschwunden • Das richtige Pferd 1 • Das richtige Pferd 2 • Das richtige Pferd 3 • Weihnachten • Abschluss • Awards • Banner mitnehmen • Pinnwand • Kontaktformular • Linkliste • Gästebuch • Link-Erklärung • Weitere Webseiten |
(Erlebniserzählung nach einer wahren Begebenheit)
Daher wollten meine Schwester Hildegard, unsere Nachbarn Sabine und Stefan und ich noch einen kleinen Ausflug mit unserem Dackel Waldie, der Mischlings- hündin Susie und den Neufundländer Topsie, den wir immer ausführer durften, beginnen. Das beschlossene Ziel lautete Eisersdorf. Waldie und Susie gingen brav hinter uns her. Aber Topsie streunte herum. Wir hatten ungefähr die Hälfte des Weges zurückgelegt, als die Hunde wie verrückt bellten. Jetzt sahen wir es: Etwas Braunes kam immer näher! Wir waren erschrocken und nahmen die Hunde mit in ein Versteck. Alle waren überrascht, als Hildegard plötzlich aufschrie: "Topsie ist weg!" Wir suchten ihn überall, bis ich rief: "Sabine! Da ist Topsie! Da vorne! Er rennt diesen braunen Tier nach!" Wir sahen es und rannten den beiden Gestalten nach. Ganz außer Atem kamen wir am Markgrafweiher an. Doch von Topsie und den braunen Tier, das wir schon als Hund enträtselt hatten, fehlte jede Spur. Immer wieder riefen wir: "Topsie! Topsie! Hierher, bei Fuß!" Nichts rührte sich. Wir bekamen es mit der Angst zu tun. Da sagte Stefan: "Mensch, schaut mal, Topsie schwimmt mit dem Hund durch den Weiher!" Unsere Angst verstärkte sich nur. Ich hätte weinen können, doch ich rieß mich Diese Angst! Sie war nicht zu beschreiben! "Was sollen wir Frau Zwack sagen?" fragte Hildegard.
"Wir sagen, wie es gewesen ist - und hoffentlich ist Topsie..." Sabine hielt inne... Denn hinter uns standen ein schwarzer und ein brauner Hund. "Topsie! Oh, Topsie!" Wir warfen uns auf Topsie und streichelten ihn. Waldie und Susie wurden neidisch. Sie fingen an zu bellen. Der braune Hund war verschwunden. Und alle Angst um Topsie war umsonst gewesen! Wir hatten wieder einmal großes Glück gehabt. Fröhlich, aber doch ein wenig nachdenklich traten wir den Nachhauseweg an. |